Damals – heute – morgen: Nachgefragt bei inkluWAS

Interview mit Initiatorin Anastasia Umrik

Wie ist die Idee zu inkluWAS entstanden?

„Am Anfang stand ein lebensbedrohlicher Krankenhausaufenthalt von mir und der daraus geborene Entschluss alles anders zumachen, wenn es gut ausgeht: Privat und beruflich alles auf den Kopf stellen und sich für Menschen mit besonderen Herausforderungen einsetzen. Die ganze Geschichte erfährst du bei inklu…WIE.“

Wie sahen die ersten drei Schritte aus?

„Ganz klassisch. Entwurf von Kathrin, „Testlauf“ der Shirts (damals nur in weiß), dann Firmengründung… etc.“

Welche Stolpersteine gab es? An welchem Punkt wolltet ihr auch mal den Kopf in den Sand stecken?

„Das hört vermutlich nie auf. Es gibt immer wieder Phasen, in denen sich alles schwer anfühlt und nichts funktioniert. Aber man weiß, wofür man es macht und dass wieder gute Zeiten kommen.“

Was braucht eine gute soziale Idee aus deiner Sicht, um Realität zu werden?

„Konsequenz! „

Was müssen Ideengeber wie du an Persönlichkeit mitbringen, damit die Ideen realisiert werden?

„Je nach Zielgruppe kann das variieren. Ich denke, Authentizität ist das A und O.“

Wie hat inkluWAS seit seinem Start euer Leben verändert?

„Wir kleiden uns noch bewusster, wissen Ideen zu schätzen und zahlen gerne mehr für Designs.“

Welche Tipps könnt ihr zukünftigen Ideengebern mit auf den Weg geben?

„Machen. Einfach machen!“

Wo seht Ihr das Projekt in fünf Jahren?

„Mehr Produkte, mehr Designs, und jeder trägt GERNE sinnvolle Mode. :-)“