Hand gegen Spende

Martina Peltzer hatte die Idee zu "Hand gegen Spende"

Martina Peltzer hatte die Idee zu „Hand gegen Spende“

Die Idee in drei Worten/Sätzen…
Die meisten Flüchtlinge haben keine Arbeitserlaubnis. Bei „Hand gegen Spende“ stellen sie ihre Arbeitskraft zur Verfügung. Die Person oder Einrichtung, die von dieser Leistung profitiert, bezahlt dafür mit einer Spende zugunsten eines Fonds. Mit diesen Geldern werden Ausgaben für Flüchtlinge finanziert: Ausflüge, Eintrittskarten u.ä. In der Hoffnung, dass so ein Modell rechtlich möglich ist…

Was ist das Ziel?
Flüchtlinge in Arbeit und/oder Beschäftigung zu bringen, damit sie nicht tatenlos und frustriert in den Unterbringungen sitzen müssen, während sie warten, dass ihr Asylverfahren abgeschlossen wird. Außerdem den Kontakt zu Anrainer zu erleichtern und damit eine frühzeitige Integration zu ermöglichen.

 

Wie ist die Idee zum Projekt entstanden?
Ich habe überlegt, wie man die Situation in den Unterkünften verbessern kann; Denn ich habe wahrgenommen, dass viele Flüchtlinge nach Beschäftigung hungern.

Welche Eigenschaften und Stärken helfen dir, die Idee weiter fortzuentwickeln?
Optimusmus, Leidenschaft und Glaube an die Sache

Wo siehst du das Projekt in fünf Jahren?
„Hand gegen Spende“ ist ein etabliertes Angebot in jeder Flüchtlingsunterkunft.